Jeder Sechste von Armut betroffen – wo bleibt die soziale Zeitenwende?

Aktuelles
, 2. Juni 2026

Landesvorsitzende des BSW Schramm
Angesichts des neuen Berichts des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, nachdem im Saarland inzwischen jede sechste Person von Armut betroffen ist, fordert das Bündnis Sahra Wagenknecht erneut eine soziale Zeitenwende auf Bundes- wie auf Landesebene. Schramm erklärt: „Schluss mit immer mehr Milliarden für Waffen und Kriege. Das Steuergeld wird gebraucht für bessere Bildung und Investitionen in Straßen, Brücken, Bahnverbindungen. Schluss mit immer neuen Kürzungen für die Bürgerinnen und Bürger, stattdessen brauchen wir dringend höhere Löhne, bessere Renten und mehr Unterstützung für Geringverdiener, Familien und Alleinerziehende. Schluss mit Steuergeschenken für die Reichsten, stattdessen müssen Normal- und Geringverdiener entlastet werden. Schluss mit dem einseitigen Übersanktionieren, wir brauchen wieder ausreichend bezahlbare Energie. Schluss mit ‚Kriegstüchtig werden‘, wir müssen wieder zu einer Gesellschaft werden, die im Frieden und guter Nachbarschaft fair und menschlich miteinander umgeht. Seit Jahren wird die Armut im Land immer gravierender, während ein paar Reiche immer reicher werden. Mit einem ‚Weiter so‘ der verantwortlichen Parteien CDU, CSU, SPD, Grüne und FDP wird diese Entwicklung , die unsere Demokratie bedroht, nicht beendet. Wir brauchen endlich  eine echte Wende.

Auch interessant

15 Juni

Ralf Georgi: Das Saarland darf nicht weiter vom Fernverkehr der Bahn abgehängt werden!

Aktuelles – Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Deutschland, und nicht nur in den Metropolregionen, sind eine klare Vorgabe des Grundgesetzes. In diesem Sinne muss die Bahn, die zu 100 Prozent dem Bund gehört, auch eine gleichwertige Anbindung an den Fernverkehr bieten und darf nicht einzelne Regionen wie das Saarland immer weiter abhängen. Mit diesen Worten reagiert Ralf Georgi…

10 Juni

Ralf Georgi: Baustellenmanagement im Saarland muss besser werden

Aktuelles – Das Baustellenmanagement muss besser werden, fordert der Geschäftsführer des Bündnis Sahra Wagenknecht im Saarland, Ralf Georgi. „Die Klagen der saarländischen Wirtschaft und der Arbeitnehmer über Dauerstaus und Baustellen-Chaos sind mehr als berechtigt. Die Erklärung der verantwortlichen saarländischen Verkehrsministerin Petra Berg, das Land könne Maßnahmen nicht anordnen, verschieben oder baulich steuern, ist eine faule Ausrede. Land…

09 Juni

AfD fordert Ausstieg aus der Stahlproduktion: BSW warnt vor Verlust tausender Arbeitsplätze

Aktuelles – Sascha Sprötge: Forderung der AfD nach einem Ausstieg aus der Stahlproduktion im Saarland ist empörend! Saar-Stahl ist kein Auslaufmodell! Das Bündnis Sahra Wagenknecht im Saarland hält die Forderung der AfD nach einem geordneten Ausstieg aus der Stahlerzeugung für empörend und gefährlich. Der stellvertretende Landesvorsitzende Sascha Sprötge aus Dillingen erklärt: „Unsere Stahlarbeiter haben mit ihrer harten…

03 Juni

Saarstahl und Dillinger unter Druck: BSW warnt vor Deindustrialisierung der Saar

Aktuelles – Jochen Flackus: Saarstahl und Dillinger müssen leben können! Bund und EU dürfen Stahlindustrie nicht abwürgen! Das BSW im Saarland steht solidarisch hinter den Stahlbeschäftigen an der Saar sowie allen, die auch indirekt vom Stahl leben, und fordert Bundesregierung und EU auf, für bessere Rahmenbedingungen zu sorgen. Flackus erklärt: „Es ist völlig unverantwortlich, dass die EU…

  • 15 Juni Ralf Georgi: Das Saarland darf nicht weiter vom Fernverkehr der Bahn abgehängt werden!

    Aktuelles Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Deutschland, und nicht nur in den Metropolregionen, sind eine klare Vorgabe des Grundgesetzes. In diesem Sinne muss die Bahn, die zu 100 Prozent dem Bund gehört, auch eine gleichwertige Anbindung an den Fernverkehr bieten und darf nicht einzelne Regionen wie das Saarland immer weiter abhängen. Mit diesen Worten reagiert Ralf Georgi…

  • 10 Juni Ralf Georgi: Baustellenmanagement im Saarland muss besser werden

    Aktuelles Das Baustellenmanagement muss besser werden, fordert der Geschäftsführer des Bündnis Sahra Wagenknecht im Saarland, Ralf Georgi. „Die Klagen der saarländischen Wirtschaft und der Arbeitnehmer über Dauerstaus und Baustellen-Chaos sind mehr als berechtigt. Die Erklärung der verantwortlichen saarländischen Verkehrsministerin Petra Berg, das Land könne Maßnahmen nicht anordnen, verschieben oder baulich steuern, ist eine faule Ausrede. Land…

  • 09 Juni AfD fordert Ausstieg aus der Stahlproduktion: BSW warnt vor Verlust tausender Arbeitsplätze

    Aktuelles Sascha Sprötge: Forderung der AfD nach einem Ausstieg aus der Stahlproduktion im Saarland ist empörend! Saar-Stahl ist kein Auslaufmodell! Das Bündnis Sahra Wagenknecht im Saarland hält die Forderung der AfD nach einem geordneten Ausstieg aus der Stahlerzeugung für empörend und gefährlich. Der stellvertretende Landesvorsitzende Sascha Sprötge aus Dillingen erklärt: „Unsere Stahlarbeiter haben mit ihrer harten…

  • 03 Juni Saarstahl und Dillinger unter Druck: BSW warnt vor Deindustrialisierung der Saar

    Aktuelles Jochen Flackus: Saarstahl und Dillinger müssen leben können! Bund und EU dürfen Stahlindustrie nicht abwürgen! Das BSW im Saarland steht solidarisch hinter den Stahlbeschäftigen an der Saar sowie allen, die auch indirekt vom Stahl leben, und fordert Bundesregierung und EU auf, für bessere Rahmenbedingungen zu sorgen. Flackus erklärt: „Es ist völlig unverantwortlich, dass die EU…

Sie haben Fragen?

Welche inhaltlichen Positionen vertritt die neue Partei? Wie kann ich das BSW unterstützen? Wie kann ich Unterstützer oder Förderer werden und was ist der Unterschied? Sicher haben Sie viele Fragen. Wir haben versucht, einen Großteil Ihrer möglichen Fragen zu beantworten und leiten Sie hierzu auf die Website der Bundespartei weiter.

Zu den FAQ