Astrid Schramm: Kürzungsprogramm von Union und SPD im Gesundheitsbereich nutzt nur der Nicht-Alternative AfD und schadet der großen Mehrheit

Aktuelles
, 13. Juli 2026

Die Gesellschaft wird immer älter, die Zahl der Menschen mit psychischen Erkrankungen steigt – aber CDU, CSU und SPD sorgen mit ihrem Streichprogramm dafür, dass es immer weniger Hausärzte und Psychotherapeuten gibt, Leistungen gestrichen werden und die Wartezeiten für eine Psychotherapie noch weiter steigen. Und alles nur, um noch mehr Milliarden für Kriege und Waffen ausgeben zu können und Millionäre und Milliardäre vor einer gerechten Besteuerung und vor einer Bürgerversicherung zu schützen.“ Mit diesen Worten reagiert Astrid Schramm, die Landesvorsitzende des Bündnis Sahra Wagenknecht im Saarland und langjährige Gesundheitspolitische Sprecherin im Landtag, auf das beschlossene Programm der Bundesregierung und die Kritik von Hausärzten und Psychotherapeuten. „Die Regierung, die niemand gewollt und die große Mehrheit nicht gewählt hat, mit dem unbeliebtesten Kanzler aller Zeiten an der Spitze, leistet mit ihrem Sozialabbau aktive Wahlhilfe für die AfD. Dabei ist diese Partei wieder mal keine Alternative für Deutschland, weil sie als Klientelpartei fur Reiche und Superreiche eine gerechte Besteuerung von Millionen-Einkommen, -Vermögen und -Erbschaften ebenso blockiert wie eine solidarische Bürgerversicherung, in die alle einzahlen, auch Abgeordnete, Beamte und Selbstständige.

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