Bürger zahlen bereits Steuern für die Infrastruktur – neue wiederkehrende Straßenausbaubeiträge sind zusätzliche Abzocke!

Pressearchiv
, 29. Januar 2026

Sascha Sprötge: Bürger zahlen bereits Steuern für die Infrastruktur – neue wiederkehrende Straßenausbaubeiträge sind zusätzliche Abzocke!

Das BSW lehnt eine zusätzliche Belastung der Bürgerinnen und Bürger durch neue wiederkehrende Straßenausbaubeiträge wie in Ensdorf ab. Der stellvertretende Landesvorsitzende Sascha Sprötge, Vorsitzender der BSW-Fraktion im Kreistag Saarlouis, erklärt: „Die Alternative ist nicht, wie von den regierenden Parteien gerne dargestellt: wiederkehrende Beiträge oder sehr hohe einmalige Beiträge. Sondern: zusätzliche Last durch neue Beiträge oder eine Sanierung von Straßen aus Steuermitteln. Auch die Gemeinde Ensdorf hat das in ihrem Informationsschreiben bestätigt: ‚Es besteht zwar keine Rechtspflicht zur Erhebung von Straßenausbaubeiträgen im Saarland…‘ Auch bislang wird in den meisten Städten und Gemeinden im Saarland kein einmaliger hoher Beitrag für Straßenbau erhoben. Wenn sich nun Kommunen für wiederkehrende Beiträge, also dauerhafte Zusatzkosten für alle entscheiden, machen sie das also nicht, um Bürger zu schonen, sondern um mehr Geld zu erhalten. Die Kommunen sind unterfinanziert, aber nicht, weil die Allgemeinheit nicht genug zahlen würde, sondern weil Aufgaben und Lasten zwischen Bund, Ländern und Kommunen ungerecht verteilt sind und die verfehlte Politik der letzten Jahre Millionäre mit Steuersenkungen beschenkt hat. Deshalb fordern wir CDU, SPD und Grüne auf, Abstand von neuen wiederkehrenden Straßenausbaubeiträgen, in allen Städten und Gemeinden des Saarlandes, zu nehmen.“

Auch interessant

13 Juli

Astrid Schramm: Kürzungsprogramm von Union und SPD im Gesundheitsbereich nutzt nur der Nicht-Alternative AfD und schadet der großen Mehrheit

Aktuelles – Die Gesellschaft wird immer älter, die Zahl der Menschen mit psychischen Erkrankungen steigt – aber CDU, CSU und SPD sorgen mit ihrem Streichprogramm dafür, dass es immer weniger Hausärzte und Psychotherapeuten gibt, Leistungen gestrichen werden und die Wartezeiten für eine Psychotherapie noch weiter steigen. Und alles nur, um noch mehr Milliarden für Kriege und Waffen…

03 Juli

Astrid Schramm: CDU, SPD und Grüne wollen kleinere Parteien von den Wahlen fernhalten – Pannen, Fehler und unnötige Hürden vor der Wahl zur Regionalversammlung Saarbrücken

Aktuelles – Das Bündnis Sahra Wagenknecht im Saarland wirft CDU, SPD und Grünen vor, mit hohen Hürden, kurzen Fristen und mangelhafter Organisation und Vorbereitung kleinere Parteien regelrecht von der Wahl abzuhalten. Anlass ist die Neuwahl der Regionalversammlung Saarbrücken, bei der alle Parteien, die vor 2024 weder in der Regionalversammlung noch im Landtag oder Bundestag vertreten waren, 135…

02 Juli

Jochen Flackus: Städte und Gemeinden brauchen endlich eine nachhaltig stabile Finanzierung, um ihre Aufgaben für die Bürgerinnen und Bürger erfüllen zu können

Aktuelles – Das Bündnis Sahra Wagenknecht im Saarland fordert angesichts der Verhandlungen zwischen Landesregierung und Vertretern der kommunalen Spitzenverbände über den kommunalen Finanzausgleich eine grundsätzlich bessere Finanzausstattung der Städte und Gemeinden. Nötig seien eine faire Verteilung der Steuereinnahmen, die sich an den Aufgaben der einzelnen staatlichen Ebenen orientiere, eine stärkere Besteuerung von Millionen-Einkommen, -Vermögen und -Erbschaften und…

22 Juni

Städte und Gemeinden brauchen gerechtere Steuerpolitik 

Aktuelles – Das Bündnis Sahra Wagenknecht im Saarland unterstützt den heutigen Protest der Städte und Gemeinden am Aktionstag „Kommunen am Limit“. Ralf Georgi erklärt: „Es kann nicht sein, dass Bund und Länder Aufgaben festlegen, aber die Kommunen mit der Finanzierung alleine lassen. Wer bestellt, bezahlt! Auch die Verteilung der Steuermittel muss endlich an die Realität angepasst werden.…

  • 13 Juli Astrid Schramm: Kürzungsprogramm von Union und SPD im Gesundheitsbereich nutzt nur der Nicht-Alternative AfD und schadet der großen Mehrheit

    Aktuelles Die Gesellschaft wird immer älter, die Zahl der Menschen mit psychischen Erkrankungen steigt – aber CDU, CSU und SPD sorgen mit ihrem Streichprogramm dafür, dass es immer weniger Hausärzte und Psychotherapeuten gibt, Leistungen gestrichen werden und die Wartezeiten für eine Psychotherapie noch weiter steigen. Und alles nur, um noch mehr Milliarden für Kriege und Waffen…

  • 03 Juli Astrid Schramm: CDU, SPD und Grüne wollen kleinere Parteien von den Wahlen fernhalten – Pannen, Fehler und unnötige Hürden vor der Wahl zur Regionalversammlung Saarbrücken

    Aktuelles Das Bündnis Sahra Wagenknecht im Saarland wirft CDU, SPD und Grünen vor, mit hohen Hürden, kurzen Fristen und mangelhafter Organisation und Vorbereitung kleinere Parteien regelrecht von der Wahl abzuhalten. Anlass ist die Neuwahl der Regionalversammlung Saarbrücken, bei der alle Parteien, die vor 2024 weder in der Regionalversammlung noch im Landtag oder Bundestag vertreten waren, 135…

  • 02 Juli Jochen Flackus: Städte und Gemeinden brauchen endlich eine nachhaltig stabile Finanzierung, um ihre Aufgaben für die Bürgerinnen und Bürger erfüllen zu können

    Aktuelles Das Bündnis Sahra Wagenknecht im Saarland fordert angesichts der Verhandlungen zwischen Landesregierung und Vertretern der kommunalen Spitzenverbände über den kommunalen Finanzausgleich eine grundsätzlich bessere Finanzausstattung der Städte und Gemeinden. Nötig seien eine faire Verteilung der Steuereinnahmen, die sich an den Aufgaben der einzelnen staatlichen Ebenen orientiere, eine stärkere Besteuerung von Millionen-Einkommen, -Vermögen und -Erbschaften und…

  • 22 Juni Städte und Gemeinden brauchen gerechtere Steuerpolitik 

    Aktuelles Das Bündnis Sahra Wagenknecht im Saarland unterstützt den heutigen Protest der Städte und Gemeinden am Aktionstag „Kommunen am Limit“. Ralf Georgi erklärt: „Es kann nicht sein, dass Bund und Länder Aufgaben festlegen, aber die Kommunen mit der Finanzierung alleine lassen. Wer bestellt, bezahlt! Auch die Verteilung der Steuermittel muss endlich an die Realität angepasst werden.…

Sie haben Fragen?

Welche inhaltlichen Positionen vertritt die neue Partei? Wie kann ich das BSW unterstützen? Wie kann ich Unterstützer oder Förderer werden und was ist der Unterschied? Sicher haben Sie viele Fragen. Wir haben versucht, einen Großteil Ihrer möglichen Fragen zu beantworten und leiten Sie hierzu auf die Website der Bundespartei weiter.

Zu den FAQ