Astrid Schramm und Jochen Flackus: Hinaus zum 1. Mai! Es gibt so vieles, für das wir kämpfen müssen!

Pressearchiv
, 27. April 2026

Das Bündnis Sahra Wagenknecht im Saarland ruft die Saarländerinnen und Saarländer auf, zum Tag der Arbeit am 1. Mai für höhere Löhne und Renten und eine gerechtere Gesellschaft auf die Straße zu gehen. Die Landesvorsitzende Astrid Schramm erklärt: „Immer mehr Menschen in Deutschland müssen trotz harter Arbeit in Armut leben. Immer mehr erwartet eine Armutsrente, auch wenn sie Jahrzehnte geschuftet haben. Immer mehr Kinder wachsen in Armut auf. Immer mehr Jugendliche haben keine Perspektiven. Und auf der anderen Seite wird eine kleine Clique Reiche immer reicher und der Staat gibt zig Milliarden für Waffen und Kriege aus. Schluss damit! Wir brauchen eine soziale Zeitenwende!“
Der Landesvorsitzende Jochen Flackus ergänzt: „Die nächsten Generationen werden mit Schuldenbergen für Waffen, die man ‚Sondervermögen‘ nennt, belastet. Die Wirtschaft mit ausufernden Sanktionen und einer einäugigen militarisierten  Außenpolitik abgewürgt. Schulen Straßen, Brücken und die Bahn verlottern, weil  seit Jahren viel zu wenig investiert wird, weil CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne, wenn sie an der Regierung sind, Millionen- Einkommen, -Vermögen und -Erbschaften nicht gerecht besteuern wollen. Wir müssen aufstehen gegen diese Ungerechtigkeiten!“

Auch interessant

13 Juli

Astrid Schramm: Kürzungsprogramm von Union und SPD im Gesundheitsbereich nutzt nur der Nicht-Alternative AfD und schadet der großen Mehrheit

Aktuelles – Die Gesellschaft wird immer älter, die Zahl der Menschen mit psychischen Erkrankungen steigt – aber CDU, CSU und SPD sorgen mit ihrem Streichprogramm dafür, dass es immer weniger Hausärzte und Psychotherapeuten gibt, Leistungen gestrichen werden und die Wartezeiten für eine Psychotherapie noch weiter steigen. Und alles nur, um noch mehr Milliarden für Kriege und Waffen…

03 Juli

Astrid Schramm: CDU, SPD und Grüne wollen kleinere Parteien von den Wahlen fernhalten – Pannen, Fehler und unnötige Hürden vor der Wahl zur Regionalversammlung Saarbrücken

Aktuelles – Das Bündnis Sahra Wagenknecht im Saarland wirft CDU, SPD und Grünen vor, mit hohen Hürden, kurzen Fristen und mangelhafter Organisation und Vorbereitung kleinere Parteien regelrecht von der Wahl abzuhalten. Anlass ist die Neuwahl der Regionalversammlung Saarbrücken, bei der alle Parteien, die vor 2024 weder in der Regionalversammlung noch im Landtag oder Bundestag vertreten waren, 135…

02 Juli

Jochen Flackus: Städte und Gemeinden brauchen endlich eine nachhaltig stabile Finanzierung, um ihre Aufgaben für die Bürgerinnen und Bürger erfüllen zu können

Aktuelles – Das Bündnis Sahra Wagenknecht im Saarland fordert angesichts der Verhandlungen zwischen Landesregierung und Vertretern der kommunalen Spitzenverbände über den kommunalen Finanzausgleich eine grundsätzlich bessere Finanzausstattung der Städte und Gemeinden. Nötig seien eine faire Verteilung der Steuereinnahmen, die sich an den Aufgaben der einzelnen staatlichen Ebenen orientiere, eine stärkere Besteuerung von Millionen-Einkommen, -Vermögen und -Erbschaften und…

22 Juni

Städte und Gemeinden brauchen gerechtere Steuerpolitik 

Aktuelles – Das Bündnis Sahra Wagenknecht im Saarland unterstützt den heutigen Protest der Städte und Gemeinden am Aktionstag „Kommunen am Limit“. Ralf Georgi erklärt: „Es kann nicht sein, dass Bund und Länder Aufgaben festlegen, aber die Kommunen mit der Finanzierung alleine lassen. Wer bestellt, bezahlt! Auch die Verteilung der Steuermittel muss endlich an die Realität angepasst werden.…

  • 13 Juli Astrid Schramm: Kürzungsprogramm von Union und SPD im Gesundheitsbereich nutzt nur der Nicht-Alternative AfD und schadet der großen Mehrheit

    Aktuelles Die Gesellschaft wird immer älter, die Zahl der Menschen mit psychischen Erkrankungen steigt – aber CDU, CSU und SPD sorgen mit ihrem Streichprogramm dafür, dass es immer weniger Hausärzte und Psychotherapeuten gibt, Leistungen gestrichen werden und die Wartezeiten für eine Psychotherapie noch weiter steigen. Und alles nur, um noch mehr Milliarden für Kriege und Waffen…

  • 03 Juli Astrid Schramm: CDU, SPD und Grüne wollen kleinere Parteien von den Wahlen fernhalten – Pannen, Fehler und unnötige Hürden vor der Wahl zur Regionalversammlung Saarbrücken

    Aktuelles Das Bündnis Sahra Wagenknecht im Saarland wirft CDU, SPD und Grünen vor, mit hohen Hürden, kurzen Fristen und mangelhafter Organisation und Vorbereitung kleinere Parteien regelrecht von der Wahl abzuhalten. Anlass ist die Neuwahl der Regionalversammlung Saarbrücken, bei der alle Parteien, die vor 2024 weder in der Regionalversammlung noch im Landtag oder Bundestag vertreten waren, 135…

  • 02 Juli Jochen Flackus: Städte und Gemeinden brauchen endlich eine nachhaltig stabile Finanzierung, um ihre Aufgaben für die Bürgerinnen und Bürger erfüllen zu können

    Aktuelles Das Bündnis Sahra Wagenknecht im Saarland fordert angesichts der Verhandlungen zwischen Landesregierung und Vertretern der kommunalen Spitzenverbände über den kommunalen Finanzausgleich eine grundsätzlich bessere Finanzausstattung der Städte und Gemeinden. Nötig seien eine faire Verteilung der Steuereinnahmen, die sich an den Aufgaben der einzelnen staatlichen Ebenen orientiere, eine stärkere Besteuerung von Millionen-Einkommen, -Vermögen und -Erbschaften und…

  • 22 Juni Städte und Gemeinden brauchen gerechtere Steuerpolitik 

    Aktuelles Das Bündnis Sahra Wagenknecht im Saarland unterstützt den heutigen Protest der Städte und Gemeinden am Aktionstag „Kommunen am Limit“. Ralf Georgi erklärt: „Es kann nicht sein, dass Bund und Länder Aufgaben festlegen, aber die Kommunen mit der Finanzierung alleine lassen. Wer bestellt, bezahlt! Auch die Verteilung der Steuermittel muss endlich an die Realität angepasst werden.…

Sie haben Fragen?

Welche inhaltlichen Positionen vertritt die neue Partei? Wie kann ich das BSW unterstützen? Wie kann ich Unterstützer oder Förderer werden und was ist der Unterschied? Sicher haben Sie viele Fragen. Wir haben versucht, einen Großteil Ihrer möglichen Fragen zu beantworten und leiten Sie hierzu auf die Website der Bundespartei weiter.

Zu den FAQ